02.03.2008
Ein großer Philosoph hat einmal gesagt: "Es ist vorbei, wenn es vorbei ist".
Sein Name war John Rambo, ein kleiner muskulöser Mann mit langem schwarzen Haar, der viel schwitzte. Was soll das Zitat? Nun, das hat damit zu tun, dass sich für uns nach drei schönen Jahren in Probekellern, auf tollen Bühnen, auf wundervollen Konzertreisen die Frage stellte: Was würde er jetzt als tun? Als nächstes? Er, der Held? Die Antwort wäre wohl, in der Tendenz, etwas zu martialisch und das liegt uns ja überhaupt nicht, so sagten wir uns, Freunde, packmers, lösmer uns auf und sagen zum Abschied leise Servus. Gut, die Geschichte ist nicht ganz wahr, Rambo hat in diesem Fall überhaupt nichts damit zu tun "das etwas vorbei ist", schuld war, wie immer, nur der Bossa Nova.
Schaut man nach vorn, dann sieht das bestimmt so aus:
Die schwarze Diamantenmama wird sicher bald hübsche
kleine Diamantenbabies bekommen,
die dann wiederum usw. usf. ....

Servus und Danke für's kommen
In Liebe
Der Sworze Diamont

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